• 18Feb

    Wir freuen uns über einen weiteren Bericht über Ecato in der aktuellen Ausgabe der "Internet World Business". Dieser greift ausführlich die bisherigen Erfolge wie die Zusammenarbeit mit Shopping.com, unsere positive vorläufige Bilanz für 2007 sowie die Anmeldung von mehr als 1.000 Websites im Marktplatz-Netzwerk auf.

    "Ecato sucht [...] Betreiber von Websites, die in Form von Empfehlungen oder Wunschlisten die Produkte der Partnershops einbinden. Zwei Jahre nach Gründung ist das Netzwerk auf 1.000 Seiten angewachsen – und Ecato über die Gewinnschwelle gerutscht [...]"

    Leider ist der Artikel jedoch an einer Stelle etwas missverständlich bzw. nicht ganz richtig. So heißt es:

    "Händler [...] bezahlen an die Berliner zwischen 5.000 und 15.000 Euro im Monat an Verkaufsprovisionen. Allein im Januar flossen so 15.000 Euro in die Ecato-Kassen."

    Es ist richtig, dass Ecato einigen Händlern je mehrere tausend Euro monatlich in Rechnung stellt. Allerdings handelt es sich dabei vorwiegend um Gebühren für vermittelte Kaufinteressenten, also Klickprovisionen.

    Bei den genannten 15.000 Euro handelt sich um die ungefähre Summe an Provisionen, die Ecato an Websites für den Januar netto auszahlen wird (Premiumportale nicht inbegriffen). Der Umsatz von Ecato selbst ist entsprechend höher, wodurch wir profitabel wirtschaften können.

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